Jetzt im Wellenlänge Surfpodcast: Sexismus im Surfen?!

Making Waves

Für mehr Gerechtigkeit im deutschen Surfsport 

Frauen wurden im Surfen jahrzehntelang benachteiligt.
Es ist Zeit, dass sich das endlich ändert! 

Mein Name ist Christine Sing, ich setze mich als Autorin & Beraterin für mehr Frauen in Führung und mehr Gleichberechtigung ein. Als Hobby-Surferin nutze ich meine Expertise und meine Leidenschaft - mit dem Ziel auch den Surfsport in Deutschland endlich gerechter zu machen. 

Deshalb habe ich auf dieser Webseite Zahlen, Hintergrundwissen und meine Einschätzungen zu aktuellen Entwicklungen in der deutschen Surfszene für Sie zusammengestellt.

Für fairere Surf-Wettbewerbe. Für gelebte Gleichberechtigung.

Aktuelles

Meine Beobachtungen und Einschätzungen zur Lage der Geschlechter-Gerechtigkeit bei aktuellen Surf-Wettbewerben in Deutschland. 

Facts & Figures

Wissen und Quellen über die Arten der Benachteiligung von Frauen im Surfsport - kompakt für Sie zusammengestellt. 

Kontakt

Wenn Sie sich als Journalist*in, Veranstalter*in oder Sponsor*in für Gleichberechtigung im Surfsport interessieren, nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf. Ich unterstütze Sie gerne.

30.5.2025

Diskriminierung von Frauen bei O2 Surf Masters 2025: 

  • Nur 12 Startplätze für Frauen, doppelt so viele für Männer
  • 4 Frauen-Heats, 13 Männer-Heats
  • Deutlich weniger Sichtbarkeit für die Performances von Surferinnen


Am 31. Mai 2025 startet der neue Wettbewerb im Rapid Surfen bei Surf Langenfeld, dann folgen das Wellenwerk in Berlin und das Rheinriff in Düsseldorf. Ich finde: Das ist kein gerechter Wettbewerb und habe dazu etwas recherchiert.

Das ist die Lage:
- Es dürfen 24 Männer und nur 12 Frauen starten.
- Durch die geringe Zahl der Frauen-Startplätze werden viele erfolgreiche Surferinnen vom Wettbewerb ausgeschlossen: Sowohl die Top 3 der DM in der Master-Kategorie, 3 Finalistinnen der Open Kategorie als auch die Meisterin der Juniorinnen werden nicht alle Stops mitsurfen können. 
- Zudem gibt es keine unterschiedlichen Kategorien wie zB Master*innen, Junior*innen u.a., wie das bei regulären Surf Contests der Fall ist. 
- Die Bekanntgabe des Startplans kurz vor Beginn des ersten Wettbewerbs in Langenfeld zeigt zudem, dass es nur vier Frauen-Heats versus 13 Männer-Heats Heats gibt.
- Die Sichtbarkeit der Performances von Frauen ist damit deutlich geringer.


Q&A - die häufigsten Fragen dazu und meine Einschätzung:

Meine Motivation

„Frauen wurden im Surfen jahrzehntelang strukturell benachteiligt und diskriminiert. Das muss sich dringend ändern.
Ich sehe es daher in der Verantwortung der Veranstaltenden von Surf-Wettbewerben (Verbänden, Sponsoren, Locations) diese Benachteiligungen endlich aufzuheben und sicherzustellen, dass Frauen einen fairen Zugang zum Surfsport haben.“
 
Christine Sing, Autorin dieser Webseite

Mehr über mich: Autorin, Speakerin & Business Coach für Frauen

Ich setze mich für eine gerechtere und gesündere Arbeitswelt ein - als freiberufliche Autorin, Coach, Workshop-Trainerin und Speakerin. 

Mehr über mich, mein Buch "Raus aus dem Hamsterrad und ab auf's Surfbrett", meine Surf Camps für Frauen und meine Gender Bias Workshops finden Sie auf meiner Webseite: